Sicherlich fragst du dich bei jeder auftauchenden Strompreiserhöhung warum denn diesmal der Preis „angepasst“ werden müssen. Die Erhöhung des Strompreises hat meist verschiedene Gründe und kann nicht anhand eines Faktors ausgemacht werden. Der Strompreis setzt sich aus verschiedenen Ausgaben, die die Energieversorger zu tätigen haben, zusammen. Ca. 40 % des Strompreises, den sie von ihren Kunden beziehen, werden an den Staat weitergeleitet. Die übrigen 60 % setzen sich aus dem Gewinn der Unternehmen und den Investitionskosten zusammen. Energieversorger müssen ständig in die Wartung und den Ausbau der Stromnetzwerke investieren. Darüber hinaus kommt der höhere Strompreis, der nicht nur für dich, sondern auch die Industrie fatale Folgen haben kann, durch die Anti-Atom-Gesetze und die EEG-Umlage zustande.

Anti-Atom-Gesetz

Die fürchterliche Katastrophe in Japan und die damit einhergehende Gefährdung der Menschen durch die Explosion in den japanischen Atomkraftwerken haben eine neue Diskussion um die Zukunft der Stromversorgung entfacht. Hier in Deutschland versucht man die Strompreise in der Zukunft langfristig stabil zu halten, indem man gleichzeitig mit dem Ausstieg aus der Atomkraft in die Entwicklung und den Ausbau von nachhaltigen und klimaneutralen Energiequellen investiert. Das bedeutet jedoch eine Doppelbelastung, was auch die gemeine Bevölkerung, wie du und ich, zu spüren bekommt. Dadurch, dass die Atomkraft als wichtige und zugleich relativ günstige Quelle der Energieproduktion schrittweise wegfallen soll, müssen sich die Endverbraucher ohnehin auf eine Preiserhöhung einstellen. Das heißt für dich im Klartext höhere Stromrechnungen. Um diese Erhöhung so klein wie möglich zu halten, empfehle ich auf den Energieverbrauch aller elektronischen Geräte strengstens zu achten. Zusätzlich kann man auch dafür sorgen den absoluten günstigsten Tarif am Markt zu bekommt, um somit den Energieunternehmen nicht noch mehr Geld in den Rachen zu schmeißen. Einen guten Überblick über die aktuell günstigsten Tarife bekommst du auf sogenannten Vergleichsportalen, strompreise.net ist ein solches Vergleichsportal.

Da so ein Vergleich kinderleicht ist und nur wenige Sekunden dauert, lohnt es sich auf jeden Fall für dich.

EEG-Umlage

Eine weitere Ursache für die höheren Preise, die du jeden Monat zahlen musst, ist die EEG-Umlage, so wird das Erneuerbaren Energie-Gesetz genannt. Während die Energiegewinnung durch Atomkraft allmählich verringert wird und die in Deutschland noch aktiven Atomkraftwerke voraussichtlich stillgelegt werden sollen, werden neue Quellen für die Energieversorgung ausgebaut. Neben der Fotovoltaik zählen dazu auch die Gewinnung von Energie aus Wasser- und Windkraft. Alle drei erneuerbaren Energiequellen lassen sich in Deutschland noch nicht umfangreich nutzen, weil damit entweder noch nicht ausreichend Strom produziert werden kann oder die Umwandlung etwa der Sonnenwärme in Strom noch mit hohen Kosten verbunden ist. Dennoch wird weiterhin versucht, neben der Sonnenenergie auch Erd- und Umgebungswärme sowie Biomasse effektiver für die Energieversorgung zu nutzen. Das Deutschland hierbei eine Vorreiterrolle übernimmt wird in Zukunft dir und mir helfen da sich dadurch einzigartige Technologiebranchen in der Bundesrepublik ansammeln.

Hier kannst du einen kostenlosen Strompreisvergleich machen:

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    2 replies to "Ursachen der Strompreiserhöhungen"

    • Dennis

      Ein toller Ansatz, um Geld im neuen Jahr zu sparen ist es, die laufenden Kosten von Verträgen oder Versicherungen zu senken. Durch Vergleichsportale im Internet wird diese Arbeit wirklich einfach gemacht.

      Bei maximaler Ausbeute bei einem Vergleichsportal können Sie bis zu 1.000 Euro pro Jahr alleine bei Gas und Stromanbietern sparen. Dabei aber unbedingt auf die Zahlungsweise gucken. Tarife auf Vorkasse sind meist insgesamt günstiger, doch im Falle einer Insolvenz des Versorgers ist auch die geleistete Vorkasse futsch, so geschehen vor einigen Jahren bei TeldaFax.

      Bei Versicherungen ist noch einiges mehr drin. Dort können Sie allein durch die KFZ-Versicherung, Hausrat und Haftpflicht über 1.200 Euro sparen.

      Die Preise zu vergleichen kann sich also richtig lohnen und den Geldbeutel deutlich entlasten.

      • Roland

        Da hast du recht Dennis, wer wechselt kann einiges an Geld sparen. Man muss es nur tun. LG Roland

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