Wasserentkalkungsanlage sinnvoll oder sinnlos?

Es ist schon eine Weile her, da habe ich folgenden Artikel geschrieben: Wasserenthärter für Waschmaschinen sinnvoll oder sinnlos?

Seit damals plagte mich immer wieder dieselbe Frage: Wie sinnvoll ist eine Entkalkungsanlage für den Haushalt. Braucht man so etwas überhaupt oder nicht?

Deshalb habe ich einen Experten dazu befragt, und möchte dir das Interview mit ihm nicht vorenthalten. Am Ende des Interviews findest Du mein persönliches Fazit dazu.

Hallo Herr Riffel, können sie sich bitte kurz vorstellen?

Mein Name ist Andreas Riffel, ich bin Geschäftsführer der Firma ALFILTRA. Ich habe die Firma Anfang 2011 mit meinem Bruder gegründet, wir sind also noch ein sehr junges Unternehmen. Wir haben beide bereits Erfahrung mit der Wasseraufbereitung seit dem Jahr 2007. Letztendlich haben wir uns dazu entschieden eine eigene Firma zu gründen und Enthärtungsanlagen, Wasserfilter und weitere Produkte über unseren Shop und direkt vor Ort bei uns in Karlsdorf zu verkaufen. Wir studieren beide im Bereich Wirtschaftsinformatik und sind mit den technischen Seiten von Onlineshops und Webseiten vertraut, wodurch wir einen großen Vorteil gegenüber Anderen haben.

Sparen im Haushalt: Wie funktioniert eine Entkalkungsanlage?

Andreas Riffel: Unsere FILTRASOFT Entkalkungsanlagen arbeiten alle mit dem Ionenaustausch. Dieses Verfahren wird auch in den kleinen Wasserentkalkern in Spülmaschinen eingesetzt, für die man das Spülmaschinensalz benötigt. Das ist dasselbe Prinzip, wie wir es in unseren Anlagen verwenden, nur eben ein paar Nummern größer, damit das komplette Haus mit kalkfreiem Wasser versorgt werden kann. Beim Ionenaustausch werden die Stoffe Kalzium und Magnesium gegen Natrium ausgetauscht. Das Natrium ist Bestandteil des Salzes, das für die Regeneration verwendet wird. Auf die Auswirkungen auf die Wasserqualität gehe ich später genauer ein.

Sparen im Haushalt: Ab welchem Härtegrad ist eine Wasser Entkalkungsanlage empfehlenswert?

Riffel: Die Wasserentkalkung wird bereits ab einer mittleren Wasserhärte (ca. 14° dH) sinnvoll. Bei dieser Wasserhärte sind bereits starke Kalkablagerungen sichtbar und die Waschmitteldosierung ist deutlich höher im Vergleich zu weichem Wasser. Wirtschaftlich ist die Wasserentkalkung bei einer niedrigeren Wasserhärte nicht sinnvoll, da die Vorteile von weichem Wasser bereits vorhanden sind.

Sparen im Haushalt: Kann ich mir eine Entkalkungsanlage auch in einer Wohnung einbauen lassen?

Riffel: Falls in der Wohnung eine eigene Wasserleitung vorhanden ist und man die Erlaubnis dafür hat die Leitungen umzubauen, dann kann man ohne Probleme eine Entkalkungsanlage in der Wohnung einbauen. Man benötigt dazu lediglich einen Platz um die Entkalkungsanlage aufzustellen, einen Abwasseranschluss und eine Steckdose.

Sparen im Haushalt: Was kostet mir so eine Anlage und wie viel Geld kann man damit sparen?

Riffel: Die Kosten für eine Wasserentkalkungsanlage variieren sehr stark. Wir bieten unsere Entkalker im Internet ohne Zwischenhandel an. Dadurch können wir möglichst günstige Preise realisieren. Im Komplettpaket mit Einbau, Zubehör und Salz bieten wir eine Entkalkungsanlage für ein Einfamilienhaus ab 1429,-€ an.

Der Einzelpreis für die Anlage liegt bei 899,-€.

Die laufenden Kosten inkl. Salz-, Abwasser- und Stromverbrauch liegen je nach Wasserhärte und Wasserverbrauch bei 2 – 5,-€ im Monat.

Für eine Familie mit 4 Personen und einer zu entfernenden Wasserhärte von 20° dH muss man etwa mit 4 – 5,-€ im Monat rechnen.

Mit weichem Wasser spart man Waschmittel, Kalkschutzmittel, Kalkreiniger und viel Zeit beim Putzen. Da keine Kalkablagerungen mehr entstehen, kann man nahezu komplett auf das Entkalken verzichten. Die Haushaltsgeräte danken es einem mit einer längeren Haltbarkeit.

 

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Sparen im Haushalt: Funktioniert die Entkalkungsanlage mit Strom? Wenn ja, wie hoch ist der Stromverbrauch im Jahr?

Riffel: Unsere FILTRASOFT Entkalkungsanlagen benötigen immer Strom, da sie die verbrauchte Wassermenge elektronisch zählen. Die Regeneration wird auch elektronisch ausgeführt. Der Stromverbrauch liegt bei 5 W, was im Jahr einen Stromverbrauch von 44 kWh ergibt.

Anmerkung: Bei 20 Cent pro kWh ergibt das Kosten von ca. 8,80 Euro im Jahr.

Sparen im Haushalt: Sind die 1429,-€ inkl. Einbau oder muss man bei diesem Preis selbst einbauen? Kann man als Laie überhaupt den Einbau selbst vornehmen? Liefert bzw. montiert ihr auch in Österreich?

Riffel: Die 1429,-€ sind inklusive Einbau, Anschluss, Material und Salzvorrat für etwa ein Jahr. Es entstehen keine weiteren Kosten. Die Entkalkungsanlage aus diesem Angebot kostet einzeln 899,-€. Als Laie ist der Selbsteinbau nicht zu empfehlen. Dazu müssen die Rohrleitungen aufgetrennt werden und der Anschluss-Block eingesetzt werden. Dazu benötigt man spezielles Werkzeug und ein gewisses Know-how. Aus diesem Grund bieten wir für unsere Kunden den Einbau durch einen erfahrenen Montagepartner an. Ein anderer Fall wäre es, wenn der Anschluss-Block bereits in das Leitungsnetz eingebaut ist. Dann muss man lediglich die Entkalkungsanlage anschließen und in Betrieb nehmen, das dauert etwa eine Stunde und sollte auch für einen Laien machbar sein.

Wir verkaufen unsere Entkalkungsanlagen generell in jedes EU-Land. Dazu zählt natürlich auch Österreich. Einen zuverlässigen Montagepartner haben wir in Österreich leider noch nicht. Wer momentan in Österreich eine unserer Entkalkungsanlagen einbauen lassen möchte, muss sich noch einen Installateur vor Ort suchen.

Sparen im Haushalt: Wie lange dauert es, bis ich die Investition wieder hereingebracht habe?

Riffel: Das hängt auch stark von dem Wasserverbrauch und der Wasserhärte ab. Die Anschaffungskosten amortisieren sich in der Regel nach etwa 7 – 10 Jahren. Allerdings sind dabei keine Schäden an Haushaltsgeräten sowie Armaturen und den Wasserleitungen im Haus eingerechnet. Wenn man bedenkt, dass man einen verkalkten Duschkopf regelmäßig erneuern muss, spart man mit weichem Wasser deutlich mehr Geld, als nur durch das Einsparen von Waschmittel und Co.

Ich habe vor einiger Zeit gelesen, dass Wasser als „Lebensmittel“ keiner Enthärtung bedarf und die natürlichen Kalzium- und Magnesiumverbindungen nicht nur den Geschmack des Wassers mitbestimmen, sondern auch noch lebensnotwendig für unseren Körper sind. Soviel ich weiß, schmeckt weiches Wasser nicht nur „fad“, durch die Wasserenthärtung der Entkalkungsanlage wird auch der Kochsalzgehalt im Trinkwasser erhöht.

Das sind jetzt gleich einige Punkte, zu denen ich natürlich etwas sagen kann. Als Lebensmittel bedarf das Wasser in der Tat keiner Enthärtung. Für den Körper ist es egal, ob viel oder wenig Kalzium und Magnesium im Wasser gelöst ist. Diese Stoffe liegen in Verbindungen vor, welche der Körper nur sehr schwer verwerten kann. Er nimmt diese Stoffe besser aus anderen Lebensmitteln auf, da sie hier biologisch verfügbar vorliegen.

Ich würde jedem empfehlen lieber einen Apfel am Tag mehr zu essen oder ein Glas Milch zu trinken, damit ist der Bedarf an Kalzium und Magnesium besser gedeckt. Zudem muss man sich überlegen, wie viel Wasser man trinken müsste, um den Kalziumbedarf zu decken. Ein Wasser mit hoher Wasserhärte enthält etwa 100 mg/l Kalzium. Der Tagesbedarf an Kalzium liegt allerdings bei 2000 mg. Trinken Sie 20 Liter Wasser am Tag? Das macht sicherlich kein Mensch und somit könnte der Kalziumbedarf sowieso nur zu einem sehr geringen Teil durch das Wasser abgedeckt werden.

Der Kochsalzgehalt im Wasser wird durch die Wasserenthärtung nicht erhöht. Das ist ein weitverbreiteter Irrtum, der sich leider sehr hartnäckig in vielen Köpfen hält. Dieser Irrglaube stammt daher, dass man Enthärtersalz für den Betrieb der Entkalkungsanlage benötigt. Allerdings gelangt kein Natriumchlorid in das Wasser, sondern nur Natrium. Das Chlorid wird mit dem Abwasser ausgespült. Natrium ist als einzelner Stoff für den menschlichen Körper nicht schädlich.

Anmerkung: Ich trinke Wasser gegen den Durst und weil es das gesündeste Lebensmittel ist. Für mich schmeckt hartes Wasser besser als weiches Wasser.

Sparen im Haushalt: Inwieweit wird die Qualität des Wassers verändert?

Riffel: Bei der Wasserenthärtung wird der Natriumgehalt im Wasser pro Härtegrad um 8 mg/l erhöht. Wer sein Wasser um 20° dH enthärtet, hat im Endeffekt 160 mg/l mehr Natrium im Wasser. Es ist allerdings kein Natriumchlorid und somit wird der Salzgehalt im Wasser nicht erhöht. Der Grenzwert der Trinkwasserverordnung liegt für Natrium bei 200 mg/l, das bedeutet auch bei einer hohen Wasserhärte wird dieser Grenzwert nicht überschritten und das Wasser kann weiterhin unbedenklich getrunken werden. An dieser Stelle muss ich die gute Qualität der deutschen, österreichischen und schweizerischen Leitungswässer loben. Wir können unser Leitungswasser alle ohne Bedenken trinken.

trinkwasser-entkalken

Sparen im Haushalt: Kann ich das Wasser dann noch bedenkenlos trinken?

Riffel: Wie bereits erwähnt verändert sich die Wasserqualität bei der Wasserenthärtung über den Ionenaustausch nicht. Das Wasser kann weiterhin bedenkenlos getrunken werden.

Sparen im Haushalt: Wie verändert sich der Geschmack? Schmeckt das Wasser nach dem Einbau dann salzig?

Riffel: Der Geschmack ändert sich in der Regel nicht, solange man nicht eine zu hohe Wasserhärte aus dem Wasser entfernt und den Natriumgehalt nicht zu stark anhebt. Das betrifft allerdings sowieso nicht viele Menschen. Die Wasserhärte ist in den meisten Gebieten nicht höher als 20° dH und somit bleibt man in einem Bereich, in dem die Wasserenthärtung akzeptabel ist. Anders wäre das bei einer Enthärtung um 40° dH. Hier würde der Natriumgehalt um fast das Doppelte liegen als erlaubt. Der Geschmack würde sich somit deutlich ändern. Wie gesagt ist das eher eine Ausnahme und in diesem Fall wird nicht das komplette Wasser enthärtet, sondern man findet eine andere Lösung. Für solche speziellen Fälle bieten wir eine Kombination aus Enthärtung und Härtestabiliserung an.

Sparen im Haushalt: Kann man ohne große Mehrkosten die Entkalkungsanlage so einbauen, dass nur z.B. Waschmaschine, Geschirrspüler, Wärmeboiler usw. entkalktes Wasser bekommen und in der Küche zum Kochen das „original“ Leitungswasser bleibt?

Riffel: Das wäre natürlich möglich. Dazu müsste man das „original“ Leitungswasser vor der Enthärtungsanlage entnehmen. Die Leitung nach der Enthärtungsanlage müsste dann direkt zu den Geräten führen, welche mit weichem Wasser versorgt werden sollen. Allerdings hat man dann wieder das Kalkproblem in der Kaffeemaschine oder dem Wasserkocher. Zudem würde der Umbau Mehrkosten verursachen, wodurch man eher mehr zahlen muss, als dass man spart.

Sparen im Haushalt: Wie hoch ist die „Lebenserwartung“ einer Entkalkungsanlage?

Riffel: Ionenaustauscher haben in der Regel eine Lebenserwartung von 15 – 25 Jahren. Es handelt sich um eine Anschaffung, von der man viele Jahre profitiert.

Sparen im Haushalt: Was muss ich beim Kauf einer Entkalkungsanlage alles beachten? (Auch Garantie)

Riffel: Es gibt viele Anbieter von dubiosen Verfahren, welche z.B. über Magnete das Wasser „enthärten“ wollen. Davon ist stets abzuraten, da die Wirkungsweise dieser Geräte nicht nachgewiesen werden kann. Beim Ionenaustausch kann man das Ergebnis direkt nach der Entkalkungsanlage messen. Wichtig ist auch eine sogenannte Sparbesalzung. Dadurch lässt sich die Hälfte des Salzverbrauchs einsparen, bei nahezu gleich bleibender Kapazität.

Die Garantie sollte natürlich auch gewährleistet sein, deshalb bieten wir in Kombination mit einer jährlichen Wartung eine Garantieverlängerung auf 5 Jahre an.

Sparen im Haushalt: Wie kann man eine gute Entkalkungsanlage von einer schlechten Anlage unterscheiden?

Riffel: Man sollte auf gewisse Qualitätskriterien achten. Stichwort Sparbesalzung. Es gibt einfach ein paar Standards, die erfüllt sein müssen. Es gibt leider immer noch Anbieter, die Entkalkungsanlagen mit veralteter Technik anbieten. Wir bieten ausschließlich neuste elektronische Steuerungen an. Wasserentkalkungsanlagen sollten mengengesteuert regenerieren, das bedeutet, dass sie sich dem Wasserverbrauch anpassen. Auch bei der Verarbeitung gibt es Unterschiede. Wir bieten ausschließlich Anlagen mit Rotguss Anschluss an, da diese einfach stabiler sind.

Vielen Dank für das Interview, Herr Riffel.

Für Anfragen über die Alfiltra Wassertechnik (hier klicken) kannst Du das Kontaktformular auf der Internetseite nutzen.

 

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Kostenrechnung:

Stellt man die laufenden Kosten gegenüber, würde ich auf folgende Rechnung kommen:

Entkalkungsanlage: 24 bis 60.- Euro im Jahr (lt. Herrn Riffel, bei einer Alfiltra Entkalkungsanlage)

Ohne Entkalkungsanlage: 10.- bis 65.- Euro für die Wasserenthärter Tabs der Waschmaschine. Wenn man keine Tabs verwendet und die richtige Dosierung des Waschmittels einhält, würde man im Jahr je nach Waschleistung (104 bis 208 Waschgänge) 5,5 bis 11,5 Liter mehr Waschmittel verbrauchen.

Weiters würden noch diverse Kosten für die regelmässige Enthärtung von Wasserkocher und Kaffeemaschine, Duschkopf usw. hinzukommen. Ob man ganz ohne Entkalkungsmittel mit einer Entkalkungsanlage auskommt, würde ich aber bezweifeln. Denn ab 58 Grad beginnt der Verkalkungsprozess, und im entkalkten Wasser ist ja trotzdem noch Kalk drin, nur halt weniger.

Defekte sind natürlich nicht in meine Berechnung mit eingeflossen, und mit entkalktem Wasser werden die Geräte vielleicht auch länger halten. Ich persönlich habe in meiner Wohnung sehr hartes Wasser, hatte aber auch noch keinen Defekt an einem Elektrogerät (Ich verwende natürlich Tabs und Essig). Ausserdem würde ich bei meiner Nespresso Maschine trotz Entkalkungsanlage die vorgesehenen Entkalkungs-Intervalle einhalten.

Fazit: So macht eine Wasserentkalkungsanlage in einem Einfamilienhaus und in einem Gebiet mit hartem Wasser durchaus Sinn, spart Geld und Waschmittel. Ich bin der Meinung, dass sich eine Entkalkungsanlage erst nach 10 Jahren amortisiert. Da ich einen sehr guten Geschmack habe und hauptsächlich Wasser trinke glaube ich schon, dass entkalktes Wasser im Vergleich zum unentkalkten Wasser, anders also „Fad“ schmeckt.

 

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P.S. Hattest du schon mal einen Kalkschaden bei einem deiner Elektrogeräte, dann lasse es mich wissen und poste deinen Kommentar bitte ins Kommentarfeld. Bitte schreibe auch die Kosten der Reparatur dazu, bzw. ob das Gerät ein Totalschaden war. Falls du selbst eine Wasserentkalkungsanlage besitzt, dann würde ich mich freuen, wenn du uns deine Erfahrung damit mitteilen könntest.

P.P.S. Die besten Produkte zum Wasser sparen und Energiekosten senken findest du, wenn du jetzt hier klickst!

Roland Hamm

Servus, mein Name ist Roland Hamm. Ich bin Blogger, Autor und Podcaster. Ich zeige Menschen wie sie ihre Finanzen in den Griff bekommen, clever Geld sparen und smart verschiedene Einkommensströme aufbauen.

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  • tobi sagt:

    Gemäss einer Expertise kommt eine Entkalkungsanlage über 10 Jahre gesehen mehr als doppelt so teuer, wie das einmalige Entkalken der Leitungen. Die Umwelt wird durch das Salz rund 6 mal mehr belastet, als durch den mehrverbrauch an Waschmittel, vorausgesetzt man benützt die richtige Menge Enthärterpulver.
    Abgesehen davon wird durch eine Entkalkungsanlage aus Trinkwasser Brauchwasser, mit zum teil aggressiveren Eigenschaften als unbehandeltes Wasser, so können zB dunkle Flecken auf dem Chrom entstehen und sich der Mörtel zwischen den Fliesen auflösen.

  • Hannover-wohnende sagt:

    Da sich in unserer Wohnung der Kalk bereits durch ein Metallrohr gefressen, alle meine Fische und viele meiner Pflanzen kurz nach dem Umzug gestorben sind meine Haare kaputt gehen und ich eine ziemlich unreine Haut bekommen habe, seit dem ich dort wohne, ebenso wie mein Freund, suchen wir jetzt nach einer vernünftigen Entkalkungsanlage. Leider wohnen wir in einem Mehrfamilienhaus und müssen diesen Wunsch noch mit dem Vermieter klären. Der Härtegrad liegt bei uns zwischen 21 – 23 °dH. Ausserdem schmeckt das Wasser überhaupt nicht, viel zu hart. Gibt es Anlagen die man nur an eine Wohnung anschließen kann? Bis alles geklärt ist, werden meine Fische und Pflanzen mit Wasser von meinen Eltern versorgt, und ich versuche mir mit Entkalkungsshampoos zu helfen. Unser Tischionenaustauscher hat nach einem Jahr und etlichen Regenerationen mittlerweile den Geist aufgegeben.
    Ich finde es übrigens immer wieder interessant wie manche Menschen behaupten hartes Wasser sei überhaupt nicht Gesundheitsschädlich, gibt es da irgendwelche Studien zu?
    Musste das mal loswerden.
    Schönen Tag noch

  • Steffi K. sagt:

    In unserem Mietvertrag steht der Vermerk,das unsere Wasserversorgung über eine Wasserentsalzungsanlage geschieht und somit keine Trinkwasserqualität hat .Ausserdem sagte der Vermieter uns ,das der ausschliessliche Genuss des TRinkwassers gesundheitsschädigend wäre .DAs Haus ist ein Neubau und erst nächstes Jahr bezugsfertig,also müsste die Entsalzungsanlage schon eine moderne Anlage auf dem neuesten Stand sein.Wie soll ich diese Aussage über die Trinkwasserqualität werten.
    MfG

  • Ani sagt:

    Dass Natrium als einzelner Stoff unschädlich ist, ist schlichtweg falsch. Im Wasser liegen diese Substanzen als Ionen vor,weshalb der Spaß dann Ionenaustausch heißt. Als Feststoff würde es dann wohl Carbonat Ionen des Magnesiums übernehmen, aber auch trotzdem jede Menge Chlor im Wasser vorfinden. Zuviel Natrium ist einfach ungesund. Insbesondere für KreislaufPatienten u.ä. Ich fände eine kompetente Antwort um wie viel Natrium mt Ihrer Anlage erhöht wird besser.

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