Wenn du in deinem Haushalt mit Holz heizt, solltest du wissen, was du tust. Gerade in der Übergangszeit, wenn du den Kaminofen anzündest, sind folgende Dinge zu beachten:

  • Den besten Heizwert bei Holz haben Laubbäume, wie Eiche (2300kWh je Raummeter), Weißbuche (2200kWh), Rotbuche, Esche, Robinie und Birke (je 2100kWh).
  • Nadelbäume, wie Kiefer und Lärche hingegen, bringen es nur auf 1700 kWh je Raummeter.
  • 3 Dinge brauchen Feuer: Hitze, Brennstoff und Sauerstoff. Deshalb sollte immer das Verhältnis zu einander stimmen. Holz brennt ideal, wenn du eine lange gelbe Flamme siehst.
  • Anzünden: Luftschieber voll aufmachen, Anfeuerholz z.B. Fichte oder Tannenholz anzünden und Brennraum schließen.
  • Wenn genügend Glut entstanden ist, kannst du die großen Holzscheite nachlegen, aber nur so viel, wie vom Ofenhersteller empfohlen.
  • Das Holz soll mit einer langen gelben Flamme brennen, deshalb kannst du jetzt den Luftschieber etwas zuschieben.
  • Am Ende des Heizens, in der Ausbrandfasse, darfst du den Luftschieber nicht komplett schließen, da sich sonst Kohlenmonoxid bilden kann. An einer langen gelben Flamme siehst du wieder den richtigen Ausbrand.
  • Achte auch auf die Umwelt und den Co2 Ausstoß! Deshalb verwende deinen Ofen nicht als Müllverbrenner.
  • Viele Holzöfen kann man auch mit Holzbriketts heizen.

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    1 Response to "Beim Heizen sparen – Teil 7 – richtig heizen mit Holz"

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