Archiv für die Kategorie „Energieeinsparung“
3 Tipps zum Kauf einer Energiesparlampe
Immer mehr Supermärkte und Diskonter bieten Energiesparlampen zum Schnäppchenpreis an. Derzeit gibt es bei Spar vom 2.1.2009 bis 14.1.2009 Simpex Energiesparlampen statt 3,99 um 2,99 Euro.
Aber sind diese wirklich empfehlenswert?
Bei solchen Angeboten solltest du immer skeptisch und vorsichtig sein, denn wie Testergebnisse immer wieder zeigen sind „billige No-name“ Energiesparlampen nicht zu empfehlen. Habe selbst schon verschiedene billige Energiesparlampen getestet und folgendes festgestellt:
- Die Lichtfarben ist oft sehr schlecht und unnatürlich.
- Die Einschaltdauer ist relativ hoch. (Das ist die Zeit bis die Lampe die volle Lichtleistung hat, bei billigen Energiesparlampen dauert es bis zu 3 Minuten)
- Die Lebensdauer liegt nie und nimmer bei 6000h bis 10000h Stunden, oft waren meine Lampen schon nach einem halben Jahr kaputt. (max. 1000 Stunden)
- Meist sind sie nicht für oftmaliges Ein- und Ausschalten geeignet.
3 Tipps zum Einkaufen:
- Nicht von der schönen Verpackung zum Kauf verleiten lassen (alter Verkaufstrick, den man kauft mit dem Auge)
- Da bei allen Energiesparlampen ab 2000 Stunden die Helligkeit mit fortschreitender Brenndauer abnimmt, solltest du eine immer eine etwas stärkere Sparlampe kaufen. Leider ist aber der Spareffekt nicht so groß.
Leistungsvergleich:
| Energiesparlampe | Glühbirne |
| 23 Watt | 120 Watt |
| 18/20 Watt | 100 Watt |
| 14/15/16 Watt | 75 Watt |
| 11/12 Watt | 60 Watt |
| 7/8/9 Watt | 40 Watt |
| 5/6 Watt | 25 Watt |
- Immer nur 1 Lampe kaufen und dann zuhause testen, ob es sich lohnt mehrere Lampen zu kaufen. Testen solltest du die Lichtfarbe und die Zeit bis die Lampe die volle Leistung erreicht hat.
Einen ausführlichen Bericht über Energiesparlampen findest du hier:
Die Wahrheit über Energiesparlampen, und was du unbedingt wissen musst!
100 Euro beim Tausch der Heizungspumpe sparen
Warum braucht meine Heizung überhaupt eine Heizungsumwälzpumpe?
Sie ist dafür zuständig, dass das warme Wasser in deine Heizkörper kommt. Alte Heizungsumwälzpumpen sind meist überdimensioniert und ungeregelt, dadurch sind sie echte Stromfresser. Durch den Tausch auf eine neue, geregelte Pumpe sparst du bis zu 80 Prozent Stromkosten gegenüber deiner alten Heizungspumpe.
Hier gibt’s mehr Infos dazu: Stromsparen mit der Heizungspumpe
Tolle Förder-Aktion für alle Haushalte in Oberösterreich. Von 1. Dezember 2008 bis 28. Feber 2009 bekommst du 100 Euro je getauschter Heizungspumpe mit Effizienzklasse A, maximal werden je Heizungsanlage 3 Heizungspumpen gefördert.
Den Pumpenaustausch und die Förderabwicklung übernimmt ein befugtes Unternehmen aus Oberösterreich. Am besten fragst du vorher telefonisch beim Installateur deines Vertrauens in Oberösterreich nach.
P.S. Der Tausch der alten Heizungspumpe lohnt sich auf jeden Fall, auch ohne Förderung.
Stromsparen mit der Heizungspumpe
Förder-Programm “Effiziente Heizungsumwälzpumpen”
Tipps und Tricks zur Althaussanierung
Durch die richtige Sanierung kannst du aus deiner „alten Energieschleuder“ ein modernes energiesparendes Wohlfühlhaus machen. Im kostenlosen eBook „Althausmodernisierung“ findest du die wichtigsten Tipps dazu.
Ein kleiner Auszug aus dem gratis eBook:
- Außendämmung, Dachdämmen, Dämmung der Geschoßdecke
- Ursachen für Schimmelpilz und Maßnahmen zur Vermeidung
- Fenstersanierung
- Die richtige Lüftung
- Welche Heizung ist die beste für dein Heim
- Wohnbauförderung für Niederösterreich
Althausmodernisierung, Tipps zur richtigen Althaussanierung
Mehr Tipps findest du hier:
Clever dämmen und dadurch Heizkosten sparen
Dämm dich reich
Bleibt der Schnee auf dem Dach?
Sparen im Haushalt gratis Adventskalender – Tür 7 – nie mehr SCHIMMEL IM HAUS eBook
Wasser- und Energiesparangebot bei Preisbock
Der PREISBOCK präsentiert jeden Tag ein neues cooles Produkt! Heute gibt es bei Preisbock ein Wasser- und Energiesparangebot um nur sage und schreibe 4,99 Euro (plus Porto).
Folgende Produkte sind im Set enthalten:
1. Wassersparer Duschversion und Wassersparer (2er-Set) für Wasserhähne
2. Türschließer
3. Sparlampe mit Bewegungsmelder
4. Stand-by-Killer TV
5. Schaltuhr mit Kindersicherung
6. Dimmer
Dieses Angebot endet am 04.01.2009 um 09.00 Uhr.
Wie du die Wassersparer einbaust findest du hier:
1. Wasserspartipp: Wasser sparen beim Waschbecken
2. Wasserspartipp: Wasser sparen im Bad / Dusche
Gratis Report – Geld sparen im Haushalt
Infos zum Stand-by:
Die heimlichen Stromräuber – wie man sie erkennt und beseitigt
Infos zur Energiesparlampe:
Die Wahrheit über Energiesparlampen, und was du unbedingt wissen musst
Clever dämmen und dadurch Heizkosten sparen
Eine sehr effektive Energiesparmaßnahme ist das dämmen der obersten Geschoßdecke.
Pro m² kann man mit etwa 18.- bis 60.- Euro rechnen. In manchen österreichischen Bundesländern gibt es dazu auch einen geförderten Althaussanierungskredit. Das Einsparpotential der Heizkosten liegt bei 20 bis 30 Prozent.
Das dämmen der Dachbodendecke ist relativ einfach und selbst zu erledigen. So geht`s:
- Zuerst die Dachbodenfläche ausmessen und überlegen, wo der Boden begehbar sein muss.
- Im Fachhandel oder Baumarkt das notwendige Material (Dämmung, Staffeln, begehbare Platten, Schrauben usw.) besorgen.
- Folgende Möglichkeiten zum Dämmen gibt es:
Schüttdämmung (Zellulose, Perlite)
Schafwolle, Mineralwolle
Tragfähige Dämmplatten (am teuersten)
- Wenn du eine Schüttdämmung oder Mineralwolle verwendest, musst du überall dort, wo der Boden begehbar sein muss, Holzstaffeln verlegen und die Hohlräume mit Dämmstoff füllen. Danach begehbare Platten auf die Staffeln schrauben.
- 20 bis 30 cm Dämmstoff auf die restliche Geschoßdecke aufschütten bzw. verlegen.
Hier findest du mehr Infos zum Dämmen:
Dämmung der obersten Geschoßdecke
Bleibt der Schnee auf dem Dach?
Mit der Kellerdämmung Heizkosten senken
Dämm dich reich
Mehr Spartipps zum Heizkosten senken:
Wie kann ich Heizkosten sparen – denn der nächste Winter kommt bestimmt
Bis zu 15 Prozent Heizöl sparen?
Noch mehr Heizkosten sparen
Mit Wellness für den Kühlschrank Strom sparen
Das kühle Wetter hat auch seine Vorteile.
Warum?
Das kühle Wetter ist optimal um den Kühlschrank und den Gefrierschrank abzutauen. Bei diesen Minus Graden kannst du die gefroren Lebensmittel ohne weiteres ins Freie geben um dem Gefrierschrank auch mal ein Rund um Service zu gönnen.
Wellness für den Kühlschrank:
- abtauen
- reinigen
- Dichtung überprüfen (mit dem Taschenlampen Test)
- Dichtung reinigen
Das wird nicht nur deinen Kühl- und/oder Gefrierschrank freuen, sondern auch deiner Stromrechnung.
Zur kalten Jahreszeit nutze ich für Getränke und Co. immer den großen Kühlschrank im Freien, den der kostet nichts und hat auch sehr viel Platz. Wenn du die Getränke auf die Fensterbank stellst, frieren sie auch nicht so leicht ein.
Extrem Spartipp für Geizhälse: Nimm 4 leere 1,5 Liter Plastikflaschen (=Kunststoff), fülle sie nur zu 95 Prozent mit Wasser und stelle sie dann nach draußen bis die Flaschen gefroren sind. Am Morgen nimmst du 2 gefrorene Flaschen und stellst sie in deinen Kühlschrank.
Jetzt kühlt das Eis in den Flaschen, solange bis die Flaschen wieder aufgetaut sind. Dann stellst du die aufgetauten wieder nach draußen und die 2 gefrorenen gibst du wieder in den Kühlschrank.
So kannst du ein paar Euro an Strom sparen, denn wenn es im inneren des Kühlschranks kalt genug ist, schaltet er den Kompressor nicht ein, und dadurch braucht er auch folglich viel weniger Strom.
P.S. Mit den gefrorenen Flaschen hilfst du dem Kühlschrank schneller auf die Innentemperatur von 6 bis 8 °C zu kommen.
P.P.S. Achte beim Abtauen immer auf die Auslaufrinne! (siehe Foto) Mit der Zeit liegt diese nicht mehr richtig auf und dann kann das abgetaute Wasser eventuell daneben rinnen.
Mehr Tipps zur Wartung des Kühlschranks und zum Strom sparen gibt´s hier:
3. Beim Kühlen Strom sparen
Die Wahrheit über Energiesparlampen, und was du unbedingt wissen musst
Wie kann man Strom sparen – 5 Stromspartipps für deine Haushaltsgeräte
Die heimlichen Stromräuber – wie man sie erkennt und beseitigt
Bleibt der Schnee auf dem Dach?
Es ist für dich ein Vorteil, wenn im Winter der Schnee auf deinem Dach liegen bleibt.
Warum?
Denn dann ist dein Dachstuhl wahrscheinlich gut isoliert.
Schmilzt der Schnee hingegen weg, dann fehlt dem Dachstuhl die richtige Wärmedämmung.
Du solltest unbedingt über eine Dachdämmung nachdenken, denn mit dieser Maßnahme kann man bis zu 40 Prozent Heizkosten sparen.
Info zu Dämmstoffen findest du hier:
www.isover.de
www.saarpor.de
www.doschawolle.de
Das Dach dämmen: Tipps für Heimwerker
Noch mehr Heizkosten sparen:
Dämm dich reich
Mit der Kellerdämmung Heizkosten senken
Heizkosten senken und dadurch Geld im Haushalt sparen – Zusammenfassung
Beim Heizen sparen – Teil 6 – noch mehr Tipps zum Heizkosten senken
Strom sparen mit der Kaffeemaschine
Eine Filterkaffeemaschine wird zum Stromfresser, wenn man sie nach dem Brühen weiter laufen lässt. Besser wäre es sich eine Thermoskanne zuzulegen und nach der Kaffeebereitung in diese umzufüllen.
Wenn du eine Espressomaschine hast, dann solltest du überprüfen, ob deine Maschine im ausgeschaltetem Zustand auch Strom braucht. Meine Nespressomaschine braucht im ausgeschaltetem Zustand ca. 6 Watt.
Als Faustregel kannst du folgendes annehmen: 1 Watt Stand-by kostet dir im Jahr ca. 1,50 Euro.
Die Lösung wäre eine schaltbare Zwischensteckdose
Hier findest du noch ein paar Stromspartipps:
Die Wahrheit über Energiesparlampen, und was du unbedingt wissen musst
Wie kann man Strom sparen – 5 Stromspartipps für deine Haushaltsgeräte
Die heimlichen Stromräuber – wie man sie erkennt und beseitigt
Noch mehr Heizkosten sparen
Im Winter das Kellerfenster nicht gekippt lassen. Es kühlt sonst die Kellerdecke ab und dadurch auch der Fußboden im Erdgeschoss. Die Folge: Du musst mehr heizen.
Weitere Spartipps zum Heizkosten reduzieren:
Mit der Kellerdämmung Heizkosten senken
Wie kann ich Heizkosten sparen – denn der nächste Winter kommt bestimmt
5 Top Tipps zum Energie sparen – Blogparade
Stefan Brandt veranstaltet mit seinem Blog Brandt-Net eine Blogparade zu dem Thema „5 Top Tipps zum Energie sparen“. Ich möchte mich an der Blogparade beteiligen und dir hier ausführlich meine 5 besten Praxis Tipps zur Energieeinsparung beschreiben.
Energie sparen Tipp 1 – LED (= light emitting diode)
Diese Leuchtdioden, wie man sie auch nennt, haben einen sehr geringen Stromverbrauch und eine extrem lange Lebensdauer (20.000 bis 50.000 h) . Die Lichtqualität hat noch etwas Aufholbedarf. Derzeit kannst du LED´s nur als Schreibtischlampe, Ganglicht, Weihnachtsbeleuchtung oder indirekte Beleuchtung verwenden.
Gerade jetzt kurz vor Weihnachten solltest du eine LED-Weihnachtsbeleuchtung verwenden, denn der Stromverbrauch liegt nur bei 3 bis 11 Watt. Weihnachtsbeleuchtungen mit kleinen Glühlampen verbrauchen mindestens 20 Watt und mehr, manche sogar über 75 Watt. (Siehe Leise rieselt das (Strom-)Geld – in die falschen Taschen)
Du bekommst LED´s in Glühlampenform (E27 Gewinde) und seit Kurzem auch in Stabform, wie bei Leuchtstofflampen. Die Ersatzglühlampe in LED-Bauweise verbraucht ca. 6 Watt, was einer 40-Watt-Glühlampe entspricht.
Ich verwende in einem meiner Vorräume 6 LED Spot Leuchten mit einer Leistung von ca, 1,5 Watt je Stück. Das Licht ist zwar nicht so stark wie bei einem Halogenspot mit 20 Watt, aber für den Vorraum mehr als ausreichend. Bei 6 Halogenleuchten wären das 120 Watt, meine LED Spots haben einen Gesamtverbrauch von 9 Watt.
Zum Vergleich: Der Jahresstromverbrauch bei 1000 Stunden beträgt bei den Spots mit 120 Watt 21,6 Euro, und bei den LED´s nur 1,62 Euro. (0,18 € pro kWh)
WOW was für eine Effektivität!
LED Leuchten kosten zwar in der Anschaffung um einiges mehr, haben dafür aber eine Lebensdauer von 20.000 bis 50.000 Stunden (je nach Hersteller). Ich habe verschiedene Hersteller ausprobiert, das beste Preisleistungsverhältnis haben die Spot LED von Paulmann. (Gibt es im Baumarkt und kosten ca. 7.- Euro)
Übrigens: Gerade kleine Kinder brauchen oft beim Schlafen ein Nachtlicht. Alternativ zu den Kindernachtlampen mit kleinen Glühbirnen, kannst du eine LED-Lampe verwenden.
Mehr Tipps zum Sparen bei der Beleuchtung:
Vorsicht! – Sie kommen immer wieder, die heimlichen Stromdiebe zu Weihnachten
Die Wahrheit über Energiesparlampen, und was du unbedingt wissen musst
Energie sparen Tipp 2 – Warmwasser sparen im Bad / Dusche
Die schnellste Methode warmes Wasser im Bad zu sparen ist der Umstieg von der Badewanne in die Dusche. Ein Vollbad verbraucht ca. 150 – 200 Liter Wasser, eine Dusche hingegen nur 40-50 Liter. Außerdem ist die Energie für die Warmwasseraufbereitung beim Baden 3-mal so hoch.
2 gute Mittel gegen den Warmwasserverbrauch in der Dusche ist entweder der Einbau von einem Durchflussbegrenzer oder der Tausch des Duschkopfes gegen einen Spar-Duschkopf. Ein Sparduschkopf kostet 30 bis 100.- Euro, ein Durchflussbegrenzer nur ca. 2,50 Euro, beides kannst du im Baumarkt erwerben. Infos findest du auch bei www.neoperl.de
Hier findest du meine Montage Anleitung:
2. Wasserspartipp: Wasser sparen im Bad / Dusche
Mehr Spartipps zum Wasser sparen:
7 einfache Ideen für erfolgreiches Wasser sparen im Haushalt
Wie du deine Wasserkosten gezielt berechnen kannst
Energie sparen Tipp 3 – beim Heizen sparen mit der richtigen Temperatur
Am schnellsten und einfachsten kannst du bei deinen Heizkosten sparen, wenn du die Temperatur in deinen Räumen senkst. Ich finde, man muss im Winter nicht in der kurzen Hose oder mit dem kurzen T-Shirt im Zimmer sitzen. Besser ist es die Temperatur etwas hinunterzudrehen und lieber mal einen Pullover anzuziehen.
Eine Faustregel besagt: 1 °C weniger spart dir 6 Prozent an Heizkosten.
Folgende Raumtemperaturen habe ich in meinen Räumen:
- Schlafräume 16-18 °C
- Wohnräume/Küche 18-22 °C
- Bad 20-24 °C
- Diele/Flur/Vorraum 12-16 °C
- Kinderzimmer 20-22 °C
Natürlich musst du selber herausfinden, bei welcher Temperatur du dich wohlfühlst. Ich habe festgestellt, wenn die Luftfeuchtigkeit in meinen Wohnräumen bei etwa 50 Prozent liegt, dann fühle ich mich auch bei 21 °C wohl.
Meinst du jetzt 18 °C, ist beim Schlafen für Kinder viel zu kalt? Ein Kinderarzt und eine Kinderkrankenschwester haben mir die Information gegeben, dass für Kinder 18-20 °C beim Schlafen ausreichen. Meine Kinder, und ich, schlafen bei 18 °C viel besser und ruhiger, als bei 22 °C.
Nachts solltest du die Temperatur nur um maximal 3 °C absenken (spart bis zu 20 Prozent). Mehr sollte es aber nicht sein, denn sonst brauchst du wieder mehr Energie um die Räume aufzuheizen.
Tagsüber, wenn keiner zuhause ist, kannst du die Raumtemperatur bis maximal 3 °C absenken.
Wenn du im Urlaub bist, kannst du die Temperatur auf 15 bis 16 °C absenken.
Achtung: Immer alle Türen zu den einzelnen Räumen schließen. Warum? Es dringt sonst feuchte Warmluft in die kälteren Räume. Dabei kann es vorkommen, dass die Warmluft an kälteren Wänden oder einem Fenster kondensiert, und das kann Schimmelpilz zur Folge haben.
Mehr Infos zum Heizkosten senken:
Wie kann ich Heizkosten sparen – denn der nächste Winter kommt bestimmt
Spartipps zum Heizkosten senken findest du auch in meinem gratis Report „Geld sparen im Haushalt“
Mit der Kellerdämmung Heizkosten senken
Gratis Ratgeber – heizen mit Holz
Energie sparen Tipp 4 – beim Kühlen Strom sparen
Der Energieverbrauch eines Kühlschranks hängt stark von der Umgebungstemperatur ab. Deshalb sollte der Kühlschrank niemals neben dem Herd, einer Heizung oder im direkten Sonnenlicht stehen. Falls er doch neben dem Herd steht, kannst du eine Isolierplatte zwischen Herd und Kühlschrank montieren.
Wenn du eine Gefriertruhe besitzt, dann sollte der Aufstellungsort, wenn möglich, am kühlsten Ort im Haus stehen. (z. B. Keller) 1 °C Umgebungstemperatur weniger spart 6 % Stromkosten im Jahr. (Gilt auch für den Kühlschrank)
Kühlschrank und die Gefriertruhe 2-Mal im Jahr abtauen, dann kühlen sie wieder effektiver, als mit einer dicken Eisschicht.
Die Kühlgeräte sollten einen Mindestabstand von 5 bis 10 cm zur Rückwand haben, weil dann der Wärmeaustausch besser funktioniert. Zweimal im Jahr darfst du auch den Wärmetauscher an der Rückseite deines Kühlschranks mit einem Staubsauger absaugen. Zu viel Staub wirkt wie eine Isolierschicht, aber vorher den Stecker ziehen.
Dein Kühlschrank sollte auch mal Urlaub machen. Deshalb rechzeitig vor deinen Ferien abtauen.
Das A und O im Kühlschrank ist die Ordnung, denn das erspart dir das Suchen von Lebensmitteln. Je länger die Kühlschranktür offen ist, desto mehr erwärmt sich der Innenraum und dann braucht er wieder mehr Energie.
Die Kühlschranktür immer nur kurz öffnen.
1 Mal im Jahr gehört die Gummidichtung deines Kühlschrankes auf Dichtheit überprüft. Am besten abends eine Taschenlampe einschalten und in den Kühlschrank legen. Im Dunkeln siehst du dann, ob aus dem Gerät ein Licht scheint. Sollte ein Licht zu sehen sein, dann rentiert sich der Tausch der Gummidichtung auf jeden Fall. Das Wechseln dauert ca. 30 Minuten.
Die Türgummidichtung deiner Kühlgeräte sollte jährlich 1-mal gereinigt und mit etwas Talkpuder eingerieben, werden. Der Gummi bleibt dann geschmeidig und dichtet besser.
Warme Speisen immer vorher auf Zimmertemperatur abkühlen lassen und dann erst in den Kühlschrank stellen.
6 bis 8 °C Kühlschranktemperatur und -18 °C Gefriertemperatur reichen völlig aus. Mit der niedrigsten Stufe werden diese Temperaturen erreicht, zur Kontrolle kannst du auch ein Kühlschrankthermometer verwenden. Jedes Grad weniger Temperatur verbraucht ca. 10 Prozent mehr Strom.
Sparen extrem: Im Winter kannst du in sehr kalten Nächten Kühlakkus oder 1,5 Liter Pet Flaschen gefüllt mit Wasser ins Freie stellen. Am Morgen dann die Akkus oder die gefrorenen Flaschen in den Kühlschrank ins oberste Fach geben. So kannst du die Winterkälte gratis nutzen.
Neukauftipps: Pro Person solltest du bei einem Kühlschrank 50 Liter Nutzinhalt rechnen, d. h., bei einer 4 köpfigen Familie genügt ein 200-Liter-Kühlschrank.
Ein Kühlschrank hat eine Betriebsdauer von 15 Jahren, deshalb lohnt sich die Anschaffung eines A+ (A++) Kühlschranks. Durch den niedrigeren Stromverbrauch rechnet sich der Mehrpreis nach ein paar Jahren. (Der Strom wird schließlich jährlich auch noch teurer)
Mehr Tipps zum Strom sparen:
Wie kann man Strom sparen – 5 Stromspartipps für deine Haushaltsgeräte
Die heimlichen Stromräuber – wie man sie erkennt und beseitigt
Energie sparen Tipp 5 – Spritsparen mit der Schubabschaltung (Gang rein)
Der Motor braucht im Leerlauf Sprit, dagegen brauchen Fahrzeuge mit Einspritzanlage im Schubbetrieb gar keinen Kraftstoff. Im Schubbetrieb ist ein Fahrzeug zum Beispiel, wenn du bergab fährst und vom Gas weg gehst (es wirkt die Motorbremse). Der Schwung des Fahrzeuges hält den Motor am Laufen. Wenn du einen Bordcomputer im Auto hast, kannst du das ganz leicht prüfen. Es wird beim aktuellen Verbrauch null anzeigt.
Die Schubabschaltung kannst du nicht nur beim Bergabfahren nutzen, sondern auch bei Ampeln, Kreuzungen, auf der Landstraße und sogar auf der Autobahn.
Wenn du dich einer Ortseinfahrt näherst, solltest du nicht 100 km/h bis zur Ortstafel fahren und dann stark bremsen. Die bessere Variante wäre, schon circa 400m vor dem Ortsschild vom Gas zu gehen, nicht auszukuppeln und rollen lassen, sondern mit der Motorbremse langsam in den Ort hineinrollen und gegebenenfalls bremsen.
Gleiches gilt für die Autobahn. Bei 130 km/h etwa in der Höhe des 500-m-Ausfahrtschildes vom Gas gehen. Der Wagen rollt dann mit circa 100 km/h auf der Ausfahrtspur und man hat dann noch genügend Schwung für die Ausfahrtskurve. So kannst du ca. 1 bis 2 km ohne Kraftstoffverbrauch fahren.
6 Tipps zum Spritsparen beim Fahren findest du in meinem gratis Report: Geld sparen im Haushalt – “Die 7 pfiffigsten Spartipps, mit denen du schnell und einfach, mehr Geld in der Haushaltskasse hast”








